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Simsalambim im Zirkuszelt
Das Winterfest 2010
Draußen
ist es kalt, im Zelt leuchten die Lichter, es duftet nach
Waffeln und überall springen lachende Kinder umher. Schön
ist es wieder im Chapiteau. Schön ist es auch, ehemalige
Zaunkönige zu treffen. Man hat ein wenig Zeit zum Reden,
während die Kinder mit den Erziehern basteln oder sich
mit Pinsel und Schminke in Piraten oder Schmetterlinge verwandeln
lassen. Die Zaunkönige läuten die Adventszeit dieses
Jahr mit ihrem ersten „Winterfest“ ein. Das Team hat das –
inzwischen schon lieb gewonnene - Zirkuszelt Chapiteau als
Ort der Festlichkeit ausgesucht. Singend beginnen die kleinen
und großen Zaunkönige das Fest. Gemütlich
im Kreis sitzend werden deutsche und englische Weihnachtslieder
gesungen. Die Kleinsten beteiligen sich mit Tanzeinlagen in
der Kreismitte. Die „Weihnachtsbäckerei“ beendet das
Singen und eröffnet das Kuchenbuffet, für das Eltern
gespendet haben und die Erzieher Waffeln backen. Dazu kann
man sich natürlich einen leckeren Glühwein oder
einen Kinderpunsch gönnen. Für den Basar haben die
Kinder in der Kita viel Weihnachtliches gebastelt, Marmelade
gekocht und Plätzchen gebacken. Der Erlös in Höhe
von 306 Euro wird dem Kinderhospiz Regenbogen gespendet.
Bald naht auch schon der Höhepunkt des Abends: Gemeinsam
mit Vera klatschen, trampeln und rufen die Kinder ihn auf
die Bühne – Zauberer Arno! Er trägt Zauberhut und
Zaubermantel, verbraucht zahlreiche Zauberstäbe, die
schon mal zu Konfetti-Regen oder einem bunten Tuch werden,
lässt Punkte aus einem Tuch regnen, und besitzt ein flammendes
Zauberbuch. Mit dem geballten Gesundheitswissen unserer Kinder
wird der Zauberer konfrontiert, als er einen Trick mit einem
Becher Milch zeigen will, und ihn die Kinder fragen, ob es
auch Soja-Milch sei. Glücklicherweise finden sich im
staunenden Publikum viele kleine Zauberhelfer, die genau wissen,
wie man einen Zauberspruch aufsagt, magisches Maggi verwendet
oder aber auch einen Regenschirm kaputt zaubert.
Nach dem Zauberprogramm klingt ein wunderbarer Nachmittag
aus. Das Team hat die Ziele „mehr Platz zum Feiern und keinen
Termindruck kurz vor Weihnachten“ mehr als erreicht.
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"Es werde Licht"
Sankt-Martins-Fest am 11. November 2010
„Ich
gee-he mit meiner Lateeer-ne und meei-ne Laterne mit mir.
Dort ooo-ben leuchten die Steee-rne, und un-ten, da leu-chten
wir.“ Nun gut, das mit den Sternen hat ja nicht so richtig
geklappt. Es regnet ausdauernd, und stürmisch ist’s auch
am Abend dieses 11. Novembers. Dafür leuchten hier unten
aber viele schöne – natürlich selbst gebastelte
– Laternen. Und die kleinen Zaunkönige singen gemeinsam
mit den Kindern der Villa Kunterbunt und den Erwachsenen tapfer
gegen Wind und Nässe an. Ein bisschen stolz sind wir
ja schon, dass wir jetzt hier auf der Straße stehen
und gleich unser Sankt-Martinszug beginnt. Absagen können
andere – wir lassen uns nicht unterkriegen. Dieses Jahr ist
auch extra der Kiez-Sheriff mit seinen Kolleg/innen gekommen
und hat uns die Straßen frei gehalten. Leider nicht
hoch zu Ross, das hätte auch noch gut gepasst. Aber so
hatten wir die Straßen (fast) ganz für uns, und
der Zug kam schön zur Geltung. Auch die vier Musiker
der „Niederrheiner“ ließen sich von dem anhaltenden
Regen nicht aus der Fassung bringen und spielten was das (Blech-)Zeug
hielt – „Rabimmel, rabammel, rabumm“. Einige Anwohner öffneten
sogar die Fenster und schienen erfreut über die unermüdlichen
Zaunkönige und Kunterbunten, wie sie mit ihren behutsam
in Plastiktüten verpackten Laternen durch die Straßen
zogen. So viel Licht im stürmischen Herbst – das war
wohl etwas Besonderes.
Nach
einer großen Runde über die Schinkel-, Schirmer-
und Düsselthalerstraße hieß es dann aber
doch: „Mein Licht ist aus, ich geh’ nach Haus…“ – und rein
in die gute Stube der Zaunkönige in der Bagelstraße.
Hier standen schon Kakao und Glühwein zum Aufwärmen
bereit. Das Sankt-Martin-Theaterspiel konnte nun also im Trockenen
bewundert werden. Anschließend wurden noch leckere Weckmänner
verteilt. Ein Martinsfeuer im Freien? Darauf konnten wir in
diesem Jahr gut verzichten!
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Sommerfest 2010
Lieber
Petrus! Dein Gerechtigkeitssinn in allen Ehren – aber soviel
Hitze musste es dann nun doch nicht sein, zum Sommerfest der
Zaunkönige. Wahrscheinlich hast du noch ans vergangene
Jahr gedacht, als das Fest wegen Sturm vom Südstrand
des Unterbacher Sees in die Kita-Räumlichkeiten verlegt
werden musste. Hast also alles gegeben und in diesem Jahr
das schönste Sommerwetter geschickt. Nun, ich will ja
nicht nörgeln, aber es war schon SEHR warm.
Das
führte dazu, dass viele Gäste schon nach kurzer
Zeit den Weg an die frische Luft suchten – ein schattiges
Plätzchen, das war etwas Wert an diesem Tag. Dabei hatten
wir für das Jubiläum „6 Jahre Zaunkönige“ ein
ganz besonderen Ort ausgesucht: Das Chapiteau-Zirkuszelt in
Düsseldorf-Flingern. Ein Ort mit Zauber und Magie, einer
großen Bühne und viel Platz für Kinder, Eltern,
Freunde und Verwandte. So hieß es am Samstagnachmittag
„Vorhang auf!“: Die kleinen und größeren Zaunkönige
ließen die vergangenen Kita-Jahre auf der Bühne
Revue passieren und für alle Erzieher/innen und Aktiven
in der Kita-Leitung gab es ein großes „Dankeschön“.
An diesem Tag wurde allen noch mal klar: eine überzeugende
Idee, viel harte Arbeit, das Prinzip „Hoffnung“ und eine Portion
Glück – ja, ungefähr das müssen die Zutaten
für die Erfolgsgeschichte der Elterninitiative Zaunkönige
gewesen sein (und sind es heute noch…).
Darauf
ein gekühltes Getränk. Das zischt so richtig, Petrus
sei dank. Die Theke war auch kein schlechter Platz an diesem
Tag. Die Versorgung stimmte also. Nicht unerwähnt bleiben
soll auch das opulente Buffet, Carsten sei dank. Was gab es
noch? Ach ja, die große Tombola mit handverlesenem Losverkauf.
Ein limitiertes Angebot entfachte die Nachfrage – und im Nu
waren alle Lose unters Volk gebracht. Die Idee: jedes Kind
stiftet Sachen, die es nicht mehr ganz so intensiv bespielt
und stellt es anderen zur Verfügung, die gerade in der
richtigen „Phase“ dafür sind. So wird das Prinzip „Geben
und Nehmen“ live erlebt. Die Spendenbereitschaft war dementsprechend
groß und der Tombola-Tisch im Chapiteau gut gefüllt.
Die Preisverteilung brachte dann noch einmal Leben ins Zelt.
Zeitweise ging es zu, wie auf einem Bazar: „Grünes Kärtchen
mit Frosch, wo ist das grüne Kärtchen mit Frosch?“
„Aber ich hatte doch eben noch das rote Kärtchen“. Schnell
war der Tisch geleert. Dann aber wieder raus an die frische
Luft – ja, ja, das schattige Plätzchen eben. Aber auch
dort war es noch ziemlich warm. Jetzt ein kühles Eis,
oder ein Sprung in den Unterbacher See? Lieber Petrus, hast
du denn nicht gewusst, dass wir so ein wunderbares Zelt beleben
wollten? Es muss ja nicht gerade Sturm sein, aber so ein kühler
Wind, das wäre doch nicht schlecht gewesen… Ach was,
sind wir denn auch nie zufrieden mit dem Wetter? Es war schon
ein schönes Fest. Kurz und gut.
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Weihnachtsfeier 2009
Psst.
Ich habe Papa schon gesehen. Ganz hinten am Fenster sitzt
er. Zwischen all den anderen Eltern, die heute gekommen sind.
Ziemlich voll hier und überall diese Kameras. Ganz schön
aufregend so eine Weihnachtsfeier. Jetzt aber erst einmal
mit den anderen Kindern in die Garderobe – „Backstage“ sozusagen.
Wir müssen uns umziehen für unsere Aufführung.
Die Jungen tragen weiße Hemden, wir Mädchen weiße
Kleider und jeder von uns hat einen goldenen Ring über
dem Kopf. Mir wurde gesagt, das ist ein Heiligenschein. Das
gehört wohl dazu, wenn man ein richtiger Engel sein will.
Ach ja: Flügel haben wir natürlich auch auf dem
Rücken. Jetzt geht’ gleich los – die „Kleinen“ müssen
auf die Bühne. Ich bin noch zwei, aber Weihnachten werde
ich schon drei. Ganz schön groß schon, wie ich
finde. Aber hier gehöre ich noch zu den „Kleinen“. Erini
nimmt mich an die Hand, die Tür geht auf, und wir müssen
uns einen Weg Bahnen auf die Bühne, an den vielen Mamas,
Papas, Omas, Opas, Schwestern, Brüder und Freunden vorbei.
Gut, dass Erini noch weiß, was wir jetzt machen müssen.
Erst tanzt sie mit jedem Kind allein, dann tanzen wir alle
gemeinsam. Im Kreis herum, Hände nach oben, mit den Schultern
nach vorne, ach ja, und jetzt kommt das mit dem „in die Hocke
gehen“. Puh, gar nicht so einfach. Aber eigentlich kann ja
auch gar nichts schief gehen, bei so vielen Engeln. Die Musik
geht aus. Geschafft. Alle klatschen – nur für uns. Toll!
Wir nehmen uns alle an die Hand und: verbeugen – das macht
man wohl auf einer richtigen Bühne. Haben wir ja auch
oft genug geübt. Jetzt aber schnell zum Papa. Ob er auch
wirklich alles gesehen hat? Auf Papas Schoß lassen sich
die weiteren Aktionen entspannt verfolgen. Und was da so alles
geboten wird: die „Großen“ machen Musik auf selbst gebastelten
Melodikas. Es gibt ein Theaterstück mit „Hänsel
und Gretel“. Dann das Puppenspiel vom „Allerkleinsten Nikolaus“.
Der ist zwar irgendwo verloren gegangen, wird aber kurzerhand
mittels handgemaltem Papierbild gedoubelt. Eine lustige Geschichte.
Jetzt bin ich aber auch ganz schön müde. Zum Abschluss,
überreichen wir Kinder unseren Eltern noch ein ganz persönliches
Weihnachtsgeschenk. Verpackt darin ist auch ein besonderer
Wunsch von uns an Mama und Papa. Etwas, das uns wichtig ist,
das man aber auch nicht unbedingt kaufen kann. Vielleicht
erfährt’s ja der Weihnachtsmann? So, nun geht’s noch
mal rauf, zu Kaffee und Kuchen und Gesprächen „unter
Erwachsenen“. Komisch, was die immer so alles zu bereden haben.
Zuhause falle ich müde ins Bett. Papa sagt, nächstes
Jahr ist wieder Weihnachtsfeier. Das kann ja nicht so lange
hin sein…
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Bildershow Stockbrotessen
2009

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Stockbrot backen bei den Zaunkönigen, 20.7.2009
Jetzt
wird’s heiß. Im Garten der Zaunkönige wird ein Feuer entfacht.
Die Kinder sitzen gebannt auf den Bänken und halten respektvollen
Abstand. Ein Grillabend am Vormittag? Ein verspätetes Osterfeuer?
Nein, heute soll es Stockbrot geben. Was sich nun genau hinter
diesem Stockbrot verbirgt, war mir noch nicht so klar – im
Gegensatz zu manch einem kleinen Zaunkönig. Und so kam die
Erklärung prompt: Man benötigt Teig, einen Stock und ein Feuer.
Aha! Nun, Samuel hatte also bereits für ein schönes Feuer
gesorgt, Vera führte die Technik des Stockbrotbackens vor.
Einen Klumpen Hefeteig um den Bambusstab geknetet und jedes
Kind konnte jetzt sein Glück versuchen: den Teig ins Feuer
halten und den Stab drehen, drehen, drehen. Erste Lektion:
hier ist viel Geduld gefragt. Daher wurde der beliebteste
Ausruf für die nächste Stunde: „Ist es schon fertig?“ Zweite
Lektion: so ein Stock ist ganz schön sperrig und die Position
„waagerecht“ braucht ne Menge Fingerspitzengefühl. So wurde
manches Stockbrot schon mal im Sand paniert oder das hintere
Bambus-Ende verfing sich in der Jacke des Nachbarn. Egal,
Hauptsache es ist schön warm am Bauch und der Teig ist noch
nicht als Klumpasch in die Glut gefallen. Ach ja: drehen,
drehen, drehen. Und siehe da: die ersten kleinen Stockbrote
sind bereit zum Servieren. Knusprig und lecker. Na gut, das
Schwarze gehört nicht dazu, man kann ja auch gut drumherum
essen. Und man will ja nicht meckern. So ein Brot ganz alleine
gebacken ist schon was Tolles – auch wenn es wirklich mini
ist. So müssen sich schon die Menschen in der Steinzeit gefühlt
haben: viel Arbeit für wenig Nahrung. Daher braucht’s jetzt
noch etwas Gehaltvolleres. Also, alles rein in den Gruppenraum
zum Picknick auf dem Fußboden! Jetzt gibt’s die guten Grillwürste
und die leckeren Salate. Hmmm. Den Rasen denken wir uns, denn
eigentlich sollte das ganze ja auf den Oberkasseler Rheinwiesen
stattfinden. Das fiel aus wegen Schlechtwetter. Gar nicht
schlimm, denn Spaß gemacht hat’s allemal. Auch im Garten der
Zaunkönige.
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Bildershow vom
Sommerfest 2009

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Ein Zelt vor der Kita - Das Zaunkönige-Sommerfest 2009
Es sollte ein großes Picknick am Südstrand des Unterbacher
Sees werden – das diesjährige Sommerfest der Zaunkönige am
18. Juli 2009. Gemeinsam mit dem DRK, dem neuen Kooperationspartner
des Familienzentrums der Zaunkönige, hatte sich Vera mit ihrem
Team jede Menge Aktionen rund um das Thema Erste Hilfe ausgedacht.
Die Kinder freuten sich auf das Spielen am See, Eltern und
Freunde auf einen entspannten Nachmittag am Wasser. Doch es
sollte anders kommen und die Zaunkönige machten das Beste
daraus: Einen Tag vor dem Termin musste Vera nach vielen Telefonaten
mit dem Wetterdienst das Fest am See schweren Herzens absagen.
Die Meteorologen hatten Stürme und Gewitter vorausgesagt.
So wurde kurzerhand umdisponiert und das Sommerfest fand in
der Kita statt. Der Getränkewagen fand seinen Standort auf
den Parkplätzen vor der Kita. Daneben war auch noch genug
Platz für ein kleineres knallgelbes Bierzelt. Das Buffet wurde
im fantasievoll dekorierten Turnraum aufgebaut und der Grill
fand seinen Platz im Innenhof. Weitere Bierbänke und –Tische
im Gruppenraum der Sunshines standen für die großen und kleinen
Zaunkönige und deren Verwandten und Freunde bereit.
So fanden alle ein Plätzchen im Trockenen. Und so schlecht
wie befürchtet war das Wetter dann auch gar nicht. Zur Freude
der Kinder, die im Sand spielen und auf dem Klettergerüst
toben konnten. Und zur Freude der Erwachsenen, die sich ebenfalls
hinaus wagten und am Tresen des Getränkewagens frisch gezapftes
Bier genießen konnten.
Auch
drinnen wurde den Kindern viel geboten. Die obere Etage der
Kita war ganz für sie reserviert. Hier konnte sich wer wollte
mit Schminke in ein Raubtier, einen Clown oder eine schöne
Prinzessin verwandeln lassen. Und es gab – große Ausnahme
– sogar einmal Süßigkeiten in der Kita. Allerdings mussten
Gummibärchen und Lollies verdient werden. Durch Geschicklichkeitsspiele
wie Kartoffellaufen, oder das Bezwingen einen Hindernisparcours
und durch Wurfspiele. Kein Wunder, dass eigentlich alle Zaunkönige
zufriedene Gesichter machten, obwohl das Fest ja „nur“
in der Kita stattfand. Und aufgeschoben ist ja bekanntlich
nicht aufgehoben...
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Bildershow von Weihnachten
2008 |
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Jingle Bells und Sternentanz - Die Zaunkönige feiern Weihnachten
„Rudolph
the Red-Nosed Reindeer“ und „Jingle Bells“: Die kleinen Zaunkönige
hatten in der Vorweihnachtszeit fleißig englische Weihnachtslieder
geübt. Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier kurz vor Ferienbeginn
erwiesen sie sich jedenfalls als ziemlich textsicher.
Neben ausgiebigem
Singen konnten die Zaunkönig-Eltern auch zwei Tanzvorführungen
bestaunen. Eirini hatte mit einer Gruppe kleinerer Zaunkönige
einen Sternentanz einstudiert. Und eine Gruppe älterer Zaunkönig-Kinder
hatte sogar Bauchtanz geübt und rasselte beeindruckend schnell
mit Glöckchen und Schellen.
Nach dem
Gesang und den Tanzvorführungen standen im Bistro für alle
leckere Plätzchen und Kuchen bereit, die Samuel in der Zaunkönige-Küche
zuvor liebevoll zubereitet hatte.
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Bildershow vom Sommerfest
2008 |
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Das Krümelzirkus-Revival - Die Zaunkönige
feiern ihr Sommerfest
Bei unserem Sommerfest am 12. Juli 2008
erlebte der legendäre Krümelzirkus Maximus ein Revival. Zwei
Jahre zuvor hatte der Zirkus bereits eine tolle Show auf dem
Anna-Spielplatz gezeigt.
Und in diesem Jahr konnten die gefährlichen
Raubtiere, die überaus gelenkigen Akrobaten, die starken Männer
und die lustigen Clowns sogar in einem echten Zirkuszelt auftreten
- dem Chapiteau am Flinger Broich.
Die Zaunkönige auf der Bühne zu
erleben, das wollten sich Eltern, Großeltern und Freunde der
kleinen Akteure natürlich nicht entgehen lassen. Die Reihen
waren also dicht gefüllt, als der Zirkus mit seiner mittlerweile
legendären Raubtiernummer startete. Auch die Muskelprotze
begeisterten das anspruchsvolle Publikum, konnten sie doch
mit der bloßen Faust Steine und ganze Wände zerschlagen. Die
Akrobaten unter der Leitung von Stephan und Ben zeigten gewagte
Kunststücke, die Zauberer ihre verblüffenden Tricks und Tänzer
und Tänzerinnen ihr ganzes Können.
Zwischendurch heiterten Clowns die Gäste
immer wieder auf, so dass die Show eine äußerst kurzweilige
Veranstaltung wurde.
Dennoch hatten die „Dompteure“ hinter
der Bühne allerhand zu tun, Tiere, Künstler und Artisten in
Schach zu halten. Das Lampenfieber war verständlicherweise
groß.
Anschließend stärkten sich Akteure und
Gäste am Buffet, das Samuel für den großen Tag gezaubert hatte.
Im Gegensatz zum ersten Krümelzirkus spielte in diesem Jahr
auch das Wetter mit, so dass die Kinder auf dem Gelände rund
um den Zirkus ausgelassen spielen konnten, während die erwachsenen
Gäste gemütlich beisammen saßen. Die Fans des Zirkus hoffen
jetzt natürlich auf eine weitere Neuauflage des Programms.
Vielleicht im Sommer 2010?
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Bildershow von der Weihnachtsaktion
(19.12.2006)

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Weihnachtsaktion
der Zaunkönige
Fünf
Tage vor Weihnachten war es endlich soweit! Tannenbaumschmuck,
Ketten, Armbänder und Glücksteine, die in der KITA oder in
„Heimarbeit“ von kleinen und großen Zaunkönigen gebastelt
wurden, fanden viele neue Besitzer.
Auf
dem Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus wurden die Preziosen verkauft
– für einen guten Zweck natürlich. Untergeschlüpft waren wir
in dem Verkaufsstand des Drexlers und als um 12.30 auch noch
Oberbürgermeister Erwin dazu kam, war alles perfekt. Jede
und jeder der vorbeikam wurde angequatscht – freundlich und
verbindlich – so wie es am besten Kinder können. Und wir Erwachsenen
haben natürlich tatkräftig mitgeholfen!
Viele
Düsseldorfer haben zugegriffen – aber auch einige englisch
oder holländisch sprechende Mitmenschen konnten zum Kauf motiviert
werden. Wer weiß auf welchem Kontinent demnächst von Zaunkönigen
gebastelter Weihnachtsschmuck am Baum hängt oder ein Glückstein
Wünsche erfüllen muss!
Und
nach getaner Arbeit gab es für die kleinen und großen Zaunkönige
auch noch ein richtiges Highlight: Karussell fahren – und
zwar alle zusammen und nicht nur einmal!
Das
Geld aus der Weihnachtsaktion geht an das Düsseldorfer Präventionsprojekt
und wir werden im Januar mit der Stadt gemeinsam überlegen
wie wir das Geld am besten „an die Familie“ bringen.
P.S.
Spendenstand 20.12.2006: 300 €
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Bildershow
vom Krümel Zirkus Maximus
(19.08.2006)
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Der
Krümel Zirkus Maximus - Das Ereignis des Sommers!
Krümel Zirkus Maximus präsentiert
wilde Tiere, unerschrockene Akrobaten, bezaubernde Tänzerinnen
und lustige Clowns
Die Aufführung findet statt
– schlechtes Wetter was ist das? Hat denn Wind oder Regen
uns schon einmal daran gehindert, etwas zu tun worauf wir
uns seit Wochen und Monaten freuen? Natürlich nicht. Also
fand die Premiere der Aufführung des „Krümel Zirkus Maximus“
wie geplant am 19. August auf dem Anna-Spielplatz statt.
Während sich die Zuschauerränge füllten,
herrschte hinter dem Vorhang geschäftiges Treiben. Die wilden
Tiger mussten in Schach gehalten werden – ein Tiger hatte
plötzlich seine Ohren verloren – die Tänzerinnen schwebten
über den Boden und die Akrobaten probten ein letztes Mal ihre
waghalsigen Aktionen. Die Clowns tollten wie wild umher, bis
die erwachsenen Oberdompteusen dem Treiben ein Ende setzten.
Jetzt wird es ernst – gleich geht der Vorhang auf!
Und dann kam Nervosität auf.
Müssen wir da wirklich raus? Sitzt die Frisur und ist die
Schminke nicht schon komplett verwischt? Nach einigen Verschönerungsmaßnahmen
gab es dann kein Entrinnen mehr. Die Zirkusdirektorinnen kündigten
die erste Nummer an und dann ging´s los. Tiger und Clowns,
Jongleure und Akrobaten, Tänzerinnen und REGEN!!!
Na aber was ein richtiger Zaunkönig ist
wartet gelassen ab und als der Regen eine Pause eingelegte
wurde ein Schlussspurt eingelegt der seines gleichen suchte.
Unter tosendem Applaus verabschiedete sich die Artistenschar
und dank des Annaspielplatzes konnten wir uns dann im Trockenen
stärken!
Dass es trocken war, fanden im Wesentlichen
die Erwachsenen gut, die Kinder tobten ausgelassen im strömenden
Regen! Na mal schauen was wir im Sommer 2007 so auf die Beine
stellen!
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Pamplona in der Bagelstrasse
Am
23.06.2006 war es soweit: Das lang ersehnte Spielgerät ist
nicht nur angeliefert, sondern auch von tatkräftigen und motivierten
Eltern unter blauem Himmel und bei Sonnenschein aufgebaut
worden.
In
nur 6 Stunden stand Pamplona aufrecht im Innenhof der KITA.
Probeklettern durften wir Erwachsene – aber nur für´s Photo
- eingeweiht wird Pamplona in den nächsten Tagen von den Kindern.
Vorher muss aber noch tonnenweise Sand her!
Und
nicht nur dass der Sand von der Straße den Weg in den Innenhof
findet, auch dass alle Vorarbeiten so super geklappt haben,
haben wir der Firma SWT und ihren Leuten zu verdanken.
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Die Zaunkönige, der Osterhase und die
Raupe Nimmersatt (Frühjahr 2005)!
Das ganze Jahr dreht sich alles
um die Zahnkönige, die Raupe Nimmersatt gehört auch schon
zum „Inventar“ und seit Montag dreht sich wieder einmal alles
um den Osternhasen. Er wird gebacken, aus Waschlappen (!)
gebastelt, besungen und als Daumenkino in Szene gesetzt. „Seine“
Eier werden bemalt, wenn sie das ausblasen unbeschadet überstanden
haben. Was nicht immer Fall war, denn es knackt doch so wunderschön
wenn man ein ausgeblasenes Ei in der Hand zerdrückt… Da heißt
es Geduld bewahren und gleich das nächste ausblasen! Und wer
es immer noch nicht schafft, ein kleines Loch zu machen um
das Ei auszublasen – auch kein Problem, dann wird aus dem
Ei ein „Kresseei“!
Und weil so viel
Spaß gemacht hat, gibt es nicht nur zu Karneval sondern
auch Ostern ein großes Mittagsbuffet. Anschließend geht´ s
dann zum „Kalorienabarbeiten“ nach draußen oder in die Turnhalle
zum Häschenturnen.
Ums Essen geht es auch
bei der Raupe Nimmersatt. Mit einem Singspiel und einer Theateraufführung
begleiten die Kinder die gefräßige Raupe und ihre wunderbare
Verwandlung in einen Schmetterling.
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Helau: Die Zaunkönige feiern Karneval
(06.02.2005) Am Karnevalsonntag
war es dann endlich soweit! Bei strahlendem Sonnenschein,
blauem Himmel – und leider eisigen Temperaturen – kamen
die selbst hergestellten Kostüme zum Einsatz. Die
Kinder gingen als Zaunkönige – blau die Jungs, gelb die
Mädels und mit einem Krönchen auf dem Kopf. Die Erwachsenen
waren die Zäune mit einem Nest auf dem Kopf in dem ein Zaunkönig
thronte – ja wer denn sonst?! Als alle kostümiert waren,
ging es dann zur „Aufstellung“, also zu dem Platz an dem
wir warten mussten, bis es nun wirklich losgehen würde.
Wie immer hatten wir Glück und bekamen einen „Warteplatz“
direkt vor den Musikboxen zugewiesen. Die Düsseldorfer unter
uns fanden es klasse und fingen an zu schunkeln, die Kölner
verschmähten die Düsseldorfer Songs, gerieten dann aber
doch in Ekstase, als die ersten Töne von „Mer loose d´r
Dom in Kölle…“ in unseren Ohren wummte.
Und
pünktlich um eins ging es dann los – und ab nun hieß es
Kammelle schmeißen und nicht essen – vor allen Dingen nicht
die Kammelle die man gerade geworfen hatte flugs wieder
einzusammeln. Das Tempo des Zuges glich zu Beginn zwar eher
einem Dauerlauf – dank Waldtagen und Stadtteilspaziergängen
sind unsere Zaunkönige Märsche ja gewohnt und nahmen dies
mit einer Selbstverständlichkeit hin, die den Erwachsenen,
die ja bekanntlich eher das gemütliche Tempo bevorzugen,
abging. Aber auch kleine Zaunkönige werden irgendwann mal
müde, und waren zu Beginn des Zuges die Bollerwagen mit
Kammelle, Ess- und Trinkbaren beladen, so fanden sich gegen
Ende der Veranstaltung immer mehr Kinder, die in einen komatösen
Schlaf gefallen waren, in den Bollerwagen wieder. Bis auf
Clara, die zwar eigentlich auch todmüde war, aber plötzlich
auf ein Haufen von Gummibärchen-Tüten stieß. Die Müdigkeit
war wie davongeflogen und in voller Konzentration wurde
eine Tüte nach der anderen aufgerissen und der Inhalt genüsslich
vertilgt. Clara hat Karneval gut gefallen – uns allen auch!
Auf ins Jecke Jahr 2006!
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